Inspektion von Energieanlagen

Windrad in 80 Metern Höhe fotografiert

Die Inspektion von Energieanlagen mit Drohnen bietet entscheidende Vorteile. Bisher können die Energieanlagen nur unter erheblichem Aufwand inspiziert werden. Zudem birgt die Inspektion von beispielsweise Windkraftanlagen erhebliche Sicherheitsrisiken für Industriekletterer.

Mittels Messtechnik und Drohnen Ursachen für Störungen lokalisieren

Drohnen dienen als Plattform, um verschiedene Messtechnik für die Inspektion von Anlagen zu nutzen. Verschiedene Sensorsysteme ermöglichen neben dem klassischen Luftbild weitere Möglichkeiten der Messung und Lokalisation von Schäden.
Folgende Sensorsysteme können neben DSLR Kameras mit UAV transportiert und zum Einsatz gebracht werden.

  • Infrarotkameras
  • Mittelwellenkameras
  • Gasspektrometer

Anwendungsmöglichkeiten von sensorgestützten Drohnen

Die unterschiedlichen Sensorsysteme können zur Messung an (Anlagen-)Teilen eingesetzt werden. Mit diesem Verfahren lassen sich Schäden bzw. Dokumentationen an folgenden Objekten lokalisieren bzw. erstellen: Elektronik, Hochspannungsleitungen, Rohrleitungen, Erdnahe Fernwärmeleitungen, Nieten, Verfugungen, Isolierungen, Ventilen, Flansche, Muffen, Raffineriefackeln, Kühltürme, Schornsteine bzw. Kamine, Funkanlagen, Tanklager, Betonfassaden etc.

Die Messverfahren helfen dabei, folgende Defekte zu lokalisieren: Leitungslecks, Gaslecks, Risse, Brüche, Abplatzungen, Betonabbruch, Rostfahnen, Ausblühungen des Betons, Verwitterungen, Fugendefekte, Wölbungen, Korrosion, Flächendefekte, Wärmebrücken

Eight Wings unterstützt Sie bei der Inspektion von Energieanlagen mit Drohnen

Eight Wings unterstützt Sie bei der Inspektion von Energieanlagen. Wir beraten Sie umfassend zu den Einsatzmöglichkeiten von Drohnen und wie ein Einsatz durch Eight Wings zur Lokalisation von Schäden wie Haarrissen an Rotorblätter, Betonabbruch oder Fugendefekten an Kaminen, Korrosion bei Steigschutz und Leckagen an Leitungen von Industriefackeln möglich ist.
Eight Wings unterstützt Sie mit erfahrenen Piloten, dem Projektmanagement für den Flugeinsatz und die Datenauswertung. Natürlich können Sie auf Wunsch die Daten selbst auswerten.

Drohnen und ihr Einsatz in Energieanlagen – einige Beispiele:

  • Industrieanlagen
  • Fabriken
  • Windkraftanlagen
  • Photovoltaikanlagen
  • Hochstrommasten
  • Biogasanlagen
  • Kraftwerke
  • Freilandleitungen
  • Isolierungen
  • Tankanlagen

Schwerpunkte und Fokus bei der Inspektion von Windrädern

Windrad aus 100 Metern Höhe fotografiert.

Die Zahl der Energieanlagen beispielsweise von Windrädern steigt stetig und damit der Wartungs- und Inspektionsaufwand. Diese Bauwerke bestehend aus Turm, Getriebe und Rotorblättern. Sie müssen extremen Belastungen standhalten. Eine regelmäßige Inspektion und Wartung der Anlagen ist daher obligatorisch.
Der Zustand einer Windkraftanlage lässt sich vom Boden jedenfalls nur bedingt beurteilen. Erste Sichtprüfungen mit Fernglas oder untypische Geräusche des Rotorblatts oder der Turbine lassen erste Schlüsse auf Beschädigungen zu. Das heißt, bisher müssen Industriekletterer den genauen Zustand eines Windrades oder Windparks beurteilen. Je nachdem welche Wetterlage herrscht, kann eine solche Inspektion mehrere Stunden dauern, sodass am Tag im besten Falle zwei Anlagen inspiziert werden können.

Vorteile

Nach Stürmen und Unwettern kommt es allerdings darauf auf, Windparks schnell und budgetschonend auf Schäden zu untersuchen. Eine Vielzahl von Schäden können mit UAV erstens schnell erkannt und zweitens mit hochauflösenden Kameras lokalisiert und dokumentiert werden. (Korrosion, Ablösung von Bauteilen, Risse, Leckagen u. ä.) Dadurch hat der Betreiber/Eigentümer einen entscheidenden Vorteil: Er kann sich in kürzester Zeit ohne aufwendiges Projektmanagement einen Überblick über den Zustand der Anlagen verschaffen.
Im Folgenden weitere Vorteile:

  1. Auffällige Schäden können dem Betreiber sofort zugänglich gemacht werden
  2. Die Priorisierung von schadhaften Anlagen ist schneller möglich und damit der Einsatz von Industriekletterern effizienter möglich
  3. Der Beflug mit UAV an Windanlagen ist sicher, bugetschonend, effizient und benötigt keinen zweiten Mann
  4. Hochauflösende Kameras liefern detailreiche Fotos der Windanlage
  5. Die Luftaufnahmen der Inspektion umfassen den Turm, Gondel, Rotorblätter und Nabe.
  6. UAV können mehrere Windanlagen am Tag befliegen

Allerdings können zum jetzigen Zeitpunkt nicht alle Ursachen mit herkömmlicher Messtechnik erfasst werden. Die handnahe Prüfung ist deshalb bei auffälligen Anlagen unumgänglich. Deswegen erachtet Eight Wings Drohnen als wichtiges Werkzeug, dass in Koexistenz mit der Industriekletterbranche genutzt werden kann und viele positive Eigenschaften und Vorteile schafft. Vor allem aber in Fragen der Sicherheit einen entscheidenden Vorteil mitbringt.
Eight Wings unterstützt Gutachter und Experten entsprechend bei der Besichtigung von Windkraftanlagen. Einsatz finden hochauflösende DSLR und Thermografie Kameras. Der Vorteil liegt auf der Hand: erste Einschätzungen zum Gesamtzustand der Windkraftanlage können auf Grund der erstellten Luftaufnahmen direkt vor Ort gegeben werden. 

Drohnen am Windrad fliegen kinderleicht?

Kinderleichtes Fliegen – Hersteller sehen darin gern ein Hauptargument für ihren Verkauf. Allerdings ist der Beflug einer Windkraftanlage alles andere als leicht und setzt viel Flugerfahrung voraus. Ungeübte und unerfahrene Piloten sind schnell überfordert.
Neben technischem Hintergrundwissen, ist eine professionelle Ausbildung und viel Erfahrung als UAV-Pilot ein absolutes Muss, wenn eine Inspektion am Windrad gelingen soll.

Inspektion am Windrad – mit Drohnen kostengünstig und effizient

Der Beflug einer Windkraftanlage mittels Drohne ist kostengünstig und zudem weniger kostenintensiv als der Einsatz von Industriekletterern. Zudem sind umfangreiche und zeitintensive Sicherungsmaßnahmen nicht notwendig.
Für eine Sichtprüfung von Turm, Gondel, Nabe und Rotorblätter auf Erosion, Blitzeinschlag und andere Schäden sind Drohnen mit erfahrenen Piloten dafür bestens geeignet. Die Ausfallzeit einer Anlage lässt sich deshalb erheblich reduzieren.